Frost sorgte für absoluten Heiz-Rekord in Graz: Stärkster
Fernwärme-Verbrauch seit 46 Jahren!
- Temperaturen bis minus 14,5 Grad
- 60.000 Kunden starteten mit warmem Heizkörper in die neue
Woche: Versorgung trotz extremer Rahmenbedingungen gesichert
Graz, 21.12.2009 - Die frostigen Temperaturen im Großraum Graz von bis zu minus
14,5 Grad haben heute früh zwischen 6 und 8 Uhr bei der Energie Steiermark für
einen historischen Rekord gesorgt:
"Noch nie seit der Errichtung des Fernheizkraftwerkes im Jahr 1963 musste so
viel umweltfreundliche Fernwärme auf einmal produziert werden", so
Konzernsprecher Urs Harnik.
"Wir haben eine Leistungsspitze von 452 Megawatt erreicht, alle Pumpen waren mit
Volllast in Betrieb".
Neben den Kraftwerken Mellach und Werndorf II waren auch alle Kessel im
Fernheizkraftwerk in der Grazer Puchstraße für die mehr als 60.000
Fernwärme-Kunden im Großraum der steirischen Landeshauptstadt im Einsatz.
"Die Versorgung war trotz extremer Rahmenbedingungen ohne Einschränkungen
gesichert", so Harnik. "Eine steigende Zahl umweltbewusster Kunden, die tiefen
Temperaturen der Vortage und der Start in die neue Woche waren letztlich in
Kombination Auslöser für diesen Rekord-Bedarf", so Harnik.
Zur Leistungsspitze wurden rund 6.400 Kubikmeter heißes Wasser in das Grazer
Fernwärme-Netz gedrückt. Der alte Rekord stammt übrigens vom 13. Januar dieses
Jahres. Damals hatte es minus 10 Grad - die Leistung lag bei 433 Megawatt.
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Rückfragehinweis:
Mag. (FH) Urs Harnik-Lauris
Leiter Konzernkommunikation
Energie Steiermark
Leonhardstraße 59
8010 Graz
Tel +43 (0)316/9000-5926
Fax +43 (0)316/9000-20829
mobil +43 (0)664 18 01 780
email
urs.harnik@e-steiermark.com |
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