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Grundsteinlegung für neues Service-Zentrum der Pichler Werke

  • 1.400 Quadratmeter Nutzfläche für 80 Mitarbeiter
  • Investitionssumme 3,2 Mio. Euro

Weiz/Graz, 05.05.2008 - Am Montag fiel in Weiz der offizielle Startschuss für den Neubau des Betriebs- und Verwaltungszentrums der Pichler Werke, einem Tochterunternehmen der Energie Steiermark. Das Projekt, das vor allem durch modernste Heiz- und Kühltechnik besticht, soll bereits im Dezember bezugsfertig sein.

Auf rund 1400 Quadratmeter Nutzfläche, verteilt auf zwei Ebenen, wird das Gebäude nicht nur Büroräume für die rund 80 Mitarbeiter des regionalen Stromversorgers bieten, sondern auch ein Kundenzentrum, Lagerräume und Werkstätten beherbergen.

"Für den Neubau waren vor allem betriebswirtschaftliche Überlegungen ausschlaggebend", betonen die Geschäftsführer der Pichler Werke Dr. Gerhard Groier und Mag. Walter Eisenschenk, "am bisherigen Standort waren wir ja nur Mieter. Außerdem war es unser Ziel, sämtliche Unternehmenseinheiten, die bis dato auf mehrere Ort verteilt sind, an einem Standort zu konzentrieren, um die Betriebs- und Verwaltungskosten nachhaltig zu senken".

Damit können auch innerbetriebliche Prozesse für Kunden weiter optimiert und beschleunigt werden.

Grundsteinlegung in Weiz: VDir. Karl-Franz Maier (l.) und VDir. Franz Kailbauer (2.v.r.) mit den beiden Pichler-Werke-Geschäftsführern Walter Eisenschenk (2.v.l.) und Gerhard Groier

Die Planungen durch das Büro "Architektur 64 ZT, Gleisdorf" sehen die Schaffung eines optimierten Niedrig-Energie-Bauwerks mit modernsten Baustoffen sowie den Einbau einer bivalenten Wärmepumpe zur Klimaregelung vor. Einzigartig dabei ist die Nutzung des gereinigten Wassers aus der benachbarten städtischen Kläranlage für Heizung und Kühlung des Objektes.

Die Vorstände der Energie Steiermark, Dr. Karl-Franz Maier und DI Dr. Franz Kailbauer sehen den neuen Standort nicht nur "als einen weiteren Schritt zur Senkung von Kosten, sondern auch als Beitrag zur Sicherung der Kundennähe und Wertschöpfung in der Region".

Nach nur rund achtmonatiger Bauzeit soll das 3,2 Mio. Euro teure Projekt noch vor dem Jahreswechsel bezogen werden und dann auch allen Kunden der Pichlerwerke als zentrale Anlaufstelle in Energiefragen zur Verfügung stehen.

Rückfragehinweis:

Mag. (FH) Urs Harnik-Lauris
Leiter Konzernkommunikation

Energie Steiermark
Leonhardstraße 59
8010 Graz

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