Aufwand für Berater seit 2004 um 70 Prozent gesenkt
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Interner Kompetenzaufbau macht es möglich, mit einem Drittel jener
Ausgaben auszukommen, die noch 2004 für externe Experten und
Beratungen benötigt wurden
Graz, 01.07.2008 - Obwohl die Energie Steiermark zurzeit an Großprojekten mit
einem Invest-Volumen von über einer Milliarde Euro arbeitet, kommt das
Unternehmen seit 2005 pro Jahr mit einem Drittel jener Beratungskosten aus, die
noch 2003 bzw. 2004 benötigt worden waren. 2004 waren es noch 11,2 Mio. Euro, im
Vorjahr nur mehr 3,5 Mio. Euro.
Die Gründe dafür liegen bei einem verstärken Einsatz vorhandener hausinterner
Ressourcen und Expertise sowie einer gezielten Bündelung dieser in der Energie
Steiermark.
Dieser positiven Entwicklung wurde vom Bundes-Rechnungshof in seinem jüngsten
Prüfungsergebnis ausdrücklich Anerkennung gezollt: "Der Konzern konnte – einer
Empfehlung des Rechnungshofes aus dem Jahr 2004 folgend – seine Rechts-,
Prüfungs- und Beratungsaufwendungen seit 2005 wesentlich reduzieren. Die
Straffung der Dienstleistungen im Konzern wirkte sich auf das Ausmaß der extern
beanspruchten Beratungsleistungen sehr positiv aus."
Lediglich rechtliche Detail-Aspekte im Zusammenhang mit einzelnen erfolgten
Vergaben – sie sind weitgehend auf die unterschiedliche historische Entwicklung
der einzelnen Tochterunternehmen zurückzuführen - wurden kritisch hinterfragt.
Entsprechende organisatorische Anregungen des Rechnungshofes für die Zukunft
wurden vom Unternehmen aufgegriffen oder bereits umgesetzt.
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Rückfragehinweis:
Mag. (FH) Urs Harnik-Lauris
Leiter Konzernkommunikation
Energie Steiermark
Leonhardstraße 59
8010 Graz
Tel +43 (0)316/9000-5926
Fax +43 (0)316/9000-20829
mobil +43 (0)664 18 01 780
email
urs.harnik@e-steiermark.com |
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