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Energie Steiermark AG
Leonhardgürtel 10 A-8010 Graz Tel: +43 (0)316/9000 Fax: +43 (0)316/9000-22909 Kostenlose Servicenummern Strom Info Hotline: 0800 73 53 28 Fax: 0800 111 333 Gas und Wärme Info Hotline: 0800 808020 |
Forschung & EntwicklungDie Energie Steiermark wendet für Forschung und Entwicklung mehr als eine Million Euro pro Jahr Konzern auf. Der Schwerpunkt der Ausgaben lag zuletzt bei den Projekten 'Hocheffizientes innovatives Biomassekraftwerk' und 'Gas aus Biomasse'. E-CademyDie Energie Steiermark AG hat im Jahr 2009 zusammen mit den Grazer Universitäten eine in Österreich einzigartige Kooperation gestartet. Unter dem Titel "E-Cademy" werden wissenschaftliche Projekte rund um die wesentlichen Energie-Fragen der Zukunft mit Hauptaugenmerk auf Erneuerbare Energie gefördert bzw. ins Leben gerufen. Wärme- und Kälteversorgung durch thermische Waste Water Nutzung der Kläranlage WeizDas innovative Heizungs- und Kühlungskonzept des Betriebsgebäudes der Pichler Werke in Weiz hat sich gut bewährt und die funktionellen und wirtschaftlichen Erwartungen erfüllt. Die messtechnische Datenerfassung wurde im Hydraulikbereich noch ergänzt. Das Projekt wurde im Jahr 2009 auch durch Umweltpreise ausgezeichnet (Klimaschutzpreis Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft – Kompetenz im Klimaschutz, Energy Globe Styria– Bereich Wasser Nominierung, Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik ÖGUT Umweltpreis 2009 Nominierung) Öko-Wasserstoff Tankstelle der Zukunft am HyCentA TU GrazIm Rahmen des geförderten A3 Projekts "Öko-Wasserstoff-Tankstelle der Zukunft" wird am HyCentA an der Technischen Universität Graz eine Elektrolyse-Anlage zur gekoppelten Erzeugung von Wasserstoff, Sauerstoff und Wärme aufgebaut und im praktischen Einsatz demonstriert. Projektpartner sind Joanneum Research, HyCentA, OMV, Biovest, Linde und Weizer Naturenergie. Der Elektrolyseur wird mit Ökostrom betrieben und erzeugt aus Wasser Wasserstoff, Sauerstoff und Wärme. Die Anlage ist in die Infrastruktur und Sicherheitsmatrix des HyCentA integriert. Der CO2-frei erzeugte Wasserstoff wird entweder über die GH2-Zapfsäule an Fahrzeuge betankt, an die Prüfstände des Instituts für Verbrennungskraftmaschinen und Thermodynamik geliefert oder druckreduziert an den Prüfständen des HyCentA genutzt. Der Sauerstoff wird verdichtet und als technisches Gas in Druckflaschen zur Verfügung gestellt. Die anfallende Wärme wird zu Heizzwecken genutzt. Die Anlagen wurden 2009 beschafft und montiert, der Versuchsbetrieb wurde Ende Jänner 2010 aufgenommen. Kontakt: DI Mathias Schaffer
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