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Die Geschichte der Steweag-Steg

Steweag – Steirische Wasserkraft- und Elektrizitäts-AG
Seit 1921 ist die Steweag untrennbar mit dem Bild der Steiermark verbunden. Seit langem stellt sie ihre Rolle als Energie-Pionier immer wieder unter Beweis. So entwickelt sie bereits im Vorfeld der vollständigen Marktöffnung mit select die erste Strommarke in Österreich. Seit 1998 hat die Steweag durch die Beteiligung der Electricité de France / Gaz de France (EDF/GDF) an der Energie Steiermark Holding AG auch einen internationalen strategischen Partner im Konzern. Die Geschäftsbereiche Netz, Vertrieb und Support werden 2002 Teil der neu gegründeten Steweag-Steg GmbH.

Steg – Steiermärkische Elektrizitäts-Aktiengesellschaft
Vor mehr als einem Jahrhundert, anno 1902, beginnt die Geschichte der Steg mit der Errichtung des Elektrizitätswerks Lebring. Acht Jahre später werden die Aktiengesellschaft E-Werk-Lebring und das Elektrizitätswerk Peggau-Deutschfeistritz zu einem Unternehmen – der Steiermärkischen Elektrizitäts-Aktiengesellschaft – verschmolzen. Ab 1992 ist die Steg ein Tochterunternehmen der Österreichischen Elektrizitätswirtschafts-AG (Verbundgesellschaft). Als regionaler Energieversorger ist sie nördlich von Graz, im Großraum der steirischen Landeshauptstadt sowie in der südlichen und westlichen Steiermark um besondere Kundennähe bemüht. Im Jahr 2002 wird sie Teil der Steweag-Steg GmbH.

Steweag-Steg GmbH
Seit 1. April 2002 werden Know-how und Erfahrung der beiden traditionsreichen steirischen Stromunternehmen in den Bereichen „Vertrieb“ und „Netz/Verteilung“ in der neuen Gesellschaft Steweag-Steg gemeinsam genutzt. Der Firmenname wurde bewusst aus den Kürzeln der Ursprungsgesellschaften hergeleitet und weist so auf die Wurzeln des Unternehmens hin. 2002, das erste Jahr des neuen Unternehmens, brachte zeitgleich zwei große Herausforderungen: die Umsetzung der Fusion und die vollständige Marktöffnung am Stromsektor. Beide konnte die Steweag-Steg erfolgreich meistern. Im Jahr 2003 konnten über die Nutzung der durch die Fusion erschließbaren Synergiepotenziale die Position der Steweag-Steg im Elektrizitätsmarkt maßgeblich gestärkt werden.