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Öko-Strom statt Atom: „Ja“ zum Murkraftwerk!

Strom soll sauber sein. Und ohne Schadstoffe erzeugt. Aus Sonne, Wind oder Wasser. 20.000 Familien kann das geplante Murkraftwerk Graz-Puntigam mit reiner Öko-Energie versorgen. 85 Prozent der Grazer sind dafür. Unterstützen auch Sie mit Ihrer Unterschrift dieses Vorzeigeprojekt!

Unterschriftenlisten ausdrucken und Unterschriften für das Murkraftwerk Graz sammeln:

Senden Sie die ausgefüllten Unterschriftenlisten bitte an: Energie Steiermark AG, Murkraftwerk Graz, Leonhardgürtel 10, 8010 Graz (Postgebühr wird vom Empfänger bezahlt), mailen Sie sie an murkraftwerkgraz@e-steiermark.com oder faxen Sie sie an 0316 9000-20829.

Wir müssen unabhängig von Energieimporten werden. Erneuerbare Energie fördern und das Klima schützen. Für die Umsetzung braucht es konkrete Projekte. Die bereits umgesetzten Wasserkraft-Projekte in Fisching oder Leoben zeigen, wie es ökologisch verantwortungsvoll geht.

"Ja, Strom aus der Grazer Mur zu gewinnen, das macht aus ökologischer Sicht absolut Sinn", urteilen 30 hochkarätige Umwelt-WissenschafterInnen über das geplante Wasserkraftwerk in Graz, „die Artenvielfalt der Fischfauna wird sogar steigen“. Die Folgen der Mur-Regulierung aus dem 19. Jahrhundert können entschärft werden. Das Projekt unterliegt der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) und wird von unabhängigen ExpertInnen des Landes streng geprüft.

Unser Ziel: Öko-Strom zu erzeugen und die Mur sauberer zu machen, den Lebensraum an den Ufern aufzuwerten und den Fluss erlebbar zu machen.

Einhellige Expertenmeinung: Das Risiko für Hochwasser sinkt, der Luftdurchzug durch Graz bleibt intakt, die Murpromenade unberührt. 60.000 Tonnen CO2-Ausstoß werden jährlich verhindert, 1.500 Arbeitsplätze während der Bauphase gesichert.

Expertenmeinungen

„Insgesamt kann sich das Projekt bei Realisierung der geplanten Ersatzmaßnahmen positiv auf die fischökologische Situation auswirken. Die Fischfauna der Mur wird vielgestaltiger werden und Arten, die vor der Regulierung anzutreffen waren, werden sich wieder ansiedeln.“

Univ. Prof. Hans Sampl, Gewässer-Ökologe

„Einmalige Chance, in unserer Landeshauptstadt einen neuen natur- und wassernahen Erholungsraum zu schaffen. Wer gegen das Murkraftwerk ist, ist auch gegen erneuerbare Energie und damit für ausländischen Atomstrom.“

Dr. Johann Eder, ehem. Umweltschutz-Beauftragter der Stadt Graz

„Wasserkraft ist die wirtschaftlich günstigste Erzeugungsvariante mit nur geringen Umweltauswirkungen und wird daher gegenüber allen alternativen nachhaltigen Erzeugungsvarianten wie Windkraft und Photovoltaik als beste empfohlen“.

Univ. Prof. Günther Brauner, Vorstand am Institut für Energiewirtschaft in Wien

„Das Murkraftwerk Graz verursacht aufgrund seiner geringen Stauraumgröße keinerlei Auswirkungen auf das Lokalklima. Globalklimatisch ist die Stromproduktion aus Wasserkraft zu begrüßen.“

Dr. Alexander Podesser, Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG)

 

Energie Steiermark AG, Leonhardgürtel 10, A-8010 Graz, Tel: +43 (0)316/9000, E-Mail: office@e-steiermark.com
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